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Hunde sind fakultative Fleischfresser, was bedeutet, dass sie sich hauptsächlich von Fleisch ernähren, aber auch in der Lage sind pflanzliche Bestandteile der Nahrung teilweise zu verdauen und für ihren Stoffwechsel zu nutzen. Die unverdaulichen Bestandteile der pflanzlichen Nahrung sind sogar notwendig um die Darmperistaltik anzuregen, was zu einer besseren Darmpassage führt. Dieser Unterschied zum Wolf, welcher ein echter Fleischfresser ist, entstand aufgrund der vor vielen tausenden Jahren beginnenden Domestikation. Der Einsatz von Heilpflanzen in der Fütterung von Hunden zur Gesunderhaltung und zum Erhalt sowie Steigerung des Wohlbefindens ist jederzeit sinnvoll. Eine Kur mit Heilpflanzen erfolgt als tägliche Futterergänzung über bis zu sechs Wochen. Diese können Sie ganz einfach in Ihren Fütterungsalltag einbauen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Gesunderhaltung und zum Wohlbefinden Ihres Tieres leisten. Auch beim Barfen gehören neben rohem Fleisch, einem gesunden Verhältnis von Muskelfleisch, Innereien und fleischigen Knochen, auch immer pflanzliche Bestandteile mit auf den Speiseplan.

Für jede Mischung können Sie auch gerne einen eigenen Namen wählen, dazu einfach im letzten Schritt des Bestellvorgangs unter dem Punkt „Kommentar“ Ihren Wunschnamen angeben.



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